Die Karrierefrau: 53, ledig – ist auf dem Weg zu einem extrem wichtigen Geschäftstermin, hat aber die Präsentationsunterlagen zu Hause vergessen. Kann Dietrich, ihr One-Night-Stand der letzten Nacht, ihr helfen?
Die Hausfrau: 52, (natürlich) verheiratet, drei Kinder – fliegt zum ersten Mal. Möchte mal ein bisschen egoistisch sein. Hat Papi das Essen für eine Woche vorgekocht und ihm seine Sachen rausgelegt. Hat trotzdem permanent Schweißausbrüche, wenn sie an zu Hause denkt.
Die Vornehme: 57, reich verheiratet – hat Stress mit ihrer Tochter, einen Vater, der gerade aus dem Altenheim ausgebüchst ist und weiß nicht mal mehr, wie man „Sex“ eigentlich schreibt.
Die Junge: „erst“ 42 – bei ihr tickt die biologische Uhr unüberhörbar. Will schnell noch schwanger werden, bevor es zu spät ist. Hat aber einen zeugungsunfähigen Verlobten.
In „Heiße Zeiten“ bietet diese Situation Zündstoff für ein komödiantisches und musikali-sches Feuerwerk der besonderen Art. Von der Schnulze über Popsongs und Klassiker der Discowelle bis hin zu Jazzstandards – alle in einer deutschen Version – weiß Gerburg Jahnke dies alles mit ihrem knallharten weiblichen Humor umzumünzen auf das Leben und die aktuellen Sorgen der Frauen.
Einige Pressestimmen zu den „Heißen Zeiten“:
„Heiß, heißer, ‚Heiße Zeiten'! Die Premiere der Wechseljahre-Revue wurde im Capitol Theater frenetisch gefeiert. Es gab Gekicher, Gequieke, Gejohle und am Ende Standing Ovations für das begnadete Bühnen-Quartett." Rheinische Post
„Schrille Lacher, Jubel und stehende Ovationen – im Capitol Theater geht es hoch her." Westdeutsche Zeitung
„Ein energiegeladener Spaß mit starken Stimmen, der auch die anwesenden Männer in Wallung brachte: Standing Ovations für das famose Frauenquartett, eine maskuline Ste-wardessen-Band und für Ex-Missfits-Frau Jahnke." Neue Rhein Zeitung
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